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Unser Schulprogramm steht unter den drei Schwerpunkten

I Grundwerte des Zusammenlebens

II Pädagogische Schwerpunkte

III Schule als Lebensraum

Diese Schwerpunkte stehen über der gesamten pädagogischen und organisatorischen Arbeit in der Schule und bestimmen den Prozess der Schulentwicklung.

Bei der Schulentwicklungsarbeit sind wir ständig in einem Prozess, der fortlaufend hinterfragt und revidiert wird, da sich die Anforde­rungen an die Arbeit in der Schule ständig verändern und neue Wege und Entscheidungen er­fordern.

I Grundwerte des Zusammenlebens

Dieser mit der Schulgemeinde erarbeitete Konsens lautet:

Wir sind alle für das Schulleben an unserer Schule verantwortlich. Gegenseitige Rücksicht­nahme, Eigenverantwortlichkeit und vertrauensvoller Umgang aller Menschen dieser Schule führen zu einer offenen und freundlichen Schulatmosphäre, in der sich alle verstanden und Ernst genommen fühlen. Dazu gehören auch das Respektieren anderer Meinungen, Toleranz und Höflichkeit gegenüber allen und die Achtung der Persönlichkeitsrechte aller Mitglieder der Schulgemeinschaft.

1.      Unser gemeinsames Ziel ist es, jedem Schüler/ jeder Schülerin einen bestmöglichen schuli­schen Abschluss zu ermöglichen. Störungen im Unterricht gefährden nicht nur den Ler­nerfolg des Einzelnen, sondern auch den der MitschülerInnen.

2.      Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo das Recht der Mitmenschen anfängt. Abfälligkei­ten, Beschimpfungen, Bedrohungen durch Worte und erst recht körperliche Gewalt gehö­ren nicht in unsere Schulgemeinschaft.

3.      Konflikte gehören zu jeder Gemeinschaft. Mit Konflikten muss aber angemessen umgegan­gen werden, eine Lösung soll friedlich erfolgen. Alle haben das Recht sich zu beschweren, wenn sie sich in ihren Rechten verletzt fühlen.

4.      Unsere Schule wird von Schülerinnen und Schülern vieler Nationen und Konfessionen be­sucht. Dies ist eine große Bereicherung des Schullebens, fordert aber auch mehr Rück­sichtnahme von allen.

5.      Unterschiedliche Kompetenzen werden akzeptiert und wertgeschätzt und eröffnen Frei­räume für den pädagogischen Prozess.

II Pädagogische Schwerpunkte

Wir wollen

1.      allen Schülerinnen und Schülern durch den Unterricht, durch Projekte und außerschuli­sche Vorhaben den Erwerb grundlegender Allgemeinbildung und Fachwissen ermögli­chen.

2.      Kreativität, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten und soziale Kompetenz jedes Schülers / jeder Schülerin entwickeln und fördern.

3.      mit allen in der Schule arbeitenden Menschen ein positives Lernklima schaffen.

4.      die Lern- und Leistungsbereitschaft unserer Schüler altersgemäß fördern und sie zu po­sitivem Denken und konstruktivem Handeln motivieren.

5.      für ein gewaltfreies Schulklima eintreten, indem wir Handlungsalternativen in Richtung einer po­sitiven Streitkultur anbieten.

III Schule als Lebensraum

Die Gustav-Heinemann-Gesamtschule ist eine Ganztagsschule.  Der Unterrichtstag wird rhythmisiert durch Unterrichtsblöcke á 2 Stunden, denen eine Pause folgt, nach der 6. Stunde folgt eine lange Mittagspause zum Essen, Ausruhen und Spielen. Mittwochnach­mittag liegen die 2 Arbeitsgemeinschaftsstunden, die für die Schüler ab dem 7. Schuljahr freiwillig sind.

Den Schülern und Schülerinnen werden zahlreiche Gelegenheiten neben dem Unterricht geboten aktiv zu werden.

Schwerpunkte in den Pausen sind Bewegungs- und Spielangebote, ruhige Bereiche zum Lesen und Ausruhen, kleine Wettbewerbe in Computer-, Hallen- und Spieleräumen, Ar­beiten in einer großen Bibliothek mit altersgerechtem Lesestoff, Internetzugang und Medi­enarbeit, Jahrgangsturniere und Sportangebote (z.B. Tischtennis, Basketball) in der Mit­tagspause und ein Essensangebot durch Schülerkiosk , Agendacafe und Schülermensa.

In den Pausen übernehmen in 1. Hilfe ausgebildete Schüler und Schülerinnen die Aufsicht im Sanitätsraum und betreuen und versorgen verletzte Schüler.

Unterrichtsgänge, Projekttage, Lions-Quest, Klassen- und Studienfahrten, ein Spiel- und Sportfest, ein Patenprojekt, Ayudamos gehören zum festen Bestandteil des Schuljahres und des Schullebens. Einzelne Schülerinnen und Schüler, kleine Schü­lergruppen, aber auch Klassen nehmen an Wettbewerben und sportlichen Wettkämpfen teil. Zur Berufsvorbereitung zählen regelmäßige Besuche von Betrieben und Angebote des Arbeitsamtes.

Zu Streitschlichtern aus­gebildete Schülerinnen und Schüler helfen, Streitigkeiten unter den Schülern zu schlichten.


Den Rest des
Schulprogramms
gibt es nur komprimiert zum download.

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