Freiheitssäule der Vielfalt


Vielfalt ist das Thema der Freiheitssäule

„Pillars of Freedom“: Die Gesamtschule macht mit!

„Pillars of Freedom“ – Säulen der Freiheit ist ein internationales  Kunstprojekt  initiiert  vom Bildhauer Alfred  Mevissen für mehr Engagement für ein Leben in Freiheit. Künstler aus aller Welt gestalten hierbei mit verschiedenen Gruppen mindestens zwei Meter hohe  Säulen,  die  thematisieren, wie Freiheit in unserer Gesellschaft funktionieren könnte.  Eine  der Säulen wird auf dem Gelände der Gustav-Heinemann-Gesamtschule stehen.

Bemalen, gravieren, behauen

Pillars of Freedom an der GHG

Projekt „Pillars of Freedom“ – eine Säule der Freiheit wird von Schülern der Gustav-Heinemann-Gesamtschule gestaltet. Konzentriert bearbeiten Eileen Dahmen und Michael Piontek einen Findling. Tipps gibt es dabei von Künstler Alfred Mevissen (mit Hut). Lehrerin Julia Brügge (l.) und Laura Peters sehen zu.

Diese rund 2,50 Meter hohe Säule wurde jetzt von verschiedenen Schülergruppen mit Unterstüt­zung von Alfred Mevissen zum Thema Vielfältigkeit und Kooperation erstellt. Das Thema passe gut zu einer multikulturellen Gesamtschule, erklärte Schulleiter Martin May, da deren Philosophie auf Vielfalt und Kooperation basiere.

Insgesamt  wurden  neun  verschiedene Findlinge unterschiedlicher Steinarten aus verschiedenen Ländern gestaltet. Die Schüler bearbeiteten die Steine mit unterschiedlichen Techniken wie beispielsweise bemalen, gravieren, behauen und schleifen.

Präsentation  am Freitag

Sobald die vorgebohrten Steine fertig sind, werden sie auf das vorbereitete Eisenrohr aufgesteckt und bilden somit ein Gesamt­kunstwerk. Den Abschlussstein für die Säule gestalte, so Martin May, der Künstler selbst, gegebenenfalls in Anlehnung an das Logo der Schule. Öffentlich vorgestellt wird die Säule auf  dem Gelände der Gesamtschule  am  Freitag,  7. Juli, während des Schulfestes ab 14Uhr. Alle entstandenen Säulen wer­den dann vom 9. bis 12. November virtuell weltweit zu einem Gesamt­kunstwerk verbunden.

 

Entnommen aus Aachener Nachrichten vom 06.07.2017